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Unsere Ernährung wirkt sich nicht nur auf Körper und Fitness, sondern auch auf die Psyche aus.

Trotz milliardenschwerer Rekordeinsparungen mit Rabattverträgen befreien Krankenkassen ihre Versicherten nur bei einem von fünf Rabattarzneimitteln von der Zuzahlung.

Mundgeruch ist unangenehm, kann aber oft leicht aus der Welt geschafft werden, wenn das Problem erstmal erkannt ist.

Kalt, dunkel, regnerisch – Herbst und Winter lassen grüßen. Mit der sogenannten dunklen Jahreszeit beginnt auch die Erkältungszeit. Da ist es umso wichtiger, die körpereigenen Abwehrkräfte zu stärken.

Akute Vergiftungsfälle können heute meist wirksam behandelt werden. Trotz besserer Vorsorge und Behandlung gehören sie jedoch noch längst nicht der Vergangenheit an.

Wer bei sich eine Harnwegsinfektion vermutet, kann sich in der Apotheke beraten lassen. „Der Apotheker kennt die Grenzen der Selbstmedikation.

Wer bei dem Stichwort Aquatraining ausschließlich an die gute alte Wassergymnastik denkt, ist auf dem Holzweg. Inzwischen hat sich Aquafitness zu einem wahren Trend gemausert.

„Die Lieferengpässe in den Apotheken nehmen immer größere Ausmaße an“, sagt ABDA-Präsident Friedemann Schmidt: „Der zeitliche und organisatorische Mehraufwand für das pharmazeutische Personal, um Alternativmedikamente vom Großhandel zu beschaffen oder Rücksprache mit dem Arzt zu halten, ist nur e

Wie manch andere alte Gemüseart erlebt die Rote Bete schon seit einigen Jahren eine Renaissance in der Küche. Dabei trifft man die klassischen Sorten mit rot durchgefärbtem Fleisch immer öfter in Gesellschaft ihrer anders gefärbten Schwestern im Bioladen oder auf Wochenmärkten an.

Antibiotika sind Medikamente gegen zum Teil lebensbedrohliche bakterielle Infektionen. Langfristig könnten sie ihre Wirksamkeit verlieren, wenn die Bakterien „lernen“, sich den Antibiotika durch die Ausbildung von Resistenzen zu widersetzen.

Verbraucher nehmen mit der Nahrung, aber auch über andere Quellen Aluminium auf. Dabei können die empfohlenen Mengen deutlich überschritten werden, lautet das Resultat einer Studie des Bundesinstituts für Risikobewertung (BfR).

Im Winter ist wieder Hochsaison für Erkältungssymptome wie Husten, Schnupfen, Heiserkeit oder Fieber. Ursache für Erkältungskrankheiten, die uns das Leben schwermachen können, sind Bakterien und Viren. Zeigen wir die genannten Symptome, hat der Kampf im Körper schon längst begonnen.

Husten ist im Winter ein fast alltägliches Phänomen. Ob in der Bahn, am Arbeitsplatz oder in der Schule, irgendwo hustet immer jemand. Meist handelt es sich um Begleiterscheinungen eines grippalen Effekts, der nach einigen Tagen wieder verschwindet.

Die alte Weisheit „Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr“ kann man einer neuen US-Studie zufolge auch getrost umdrehen, wenn es um den Genuss von Zucker in Nahrungsmitteln geht: „Was Hänschen schon früh lernt – das verlernt er nicht mehr“.

Im Winter benötigt die Haut besonders intensive Pflege. Mit den sinkenden Außentemperaturen und der trockenen Luft verringert die Haut ihre Produktion von Talg, der die Haut geschmeidig hält.

Dr. Utta Petzold, Medizinerin bei der Barmer: „Für das Auftreten von einem grippalen Infekt sind krankheitsauslösende Viren oder Bakterien verantwortlich. Im Fall von Schnupfen und Co.

Immer mehr Eltern möchten ihre Kinder mit einer Nahrungsergänzung in ihrer Entwicklung unterstützen. Das lässt eine Umfrage des Marktforschungsunternehmens aposcope vermuten, an der Mitte Oktober 151 Apotheker und pharmazeutische Fachkräfte teilnahmen.

Es gibt Nahrungsmittel, von denen man gemeinhin annehmen würde, sie seien gesund. Das gilt sicherlich auch für Reiswaffeln. Besonders bei Menschen, die abnehmen wollen, sind sie als leichter Snack beliebt.

In einer Studie wurde das Ernährungsverhalten von Probanden verglichen, die entweder ausreichend oder in der vorangegangenen Nacht nur vier Stunden geschlafen hatten.

Für die meisten Menschen ist die Atmung ein völlig unbewusster Vorgang. Wie der Herzschlag oder die Verdauung wird auch die Atmung über das vegetative Nervensystem gesteuert. Für uns bedeutet das, dass wir uns keine Gedanken über jeden einzelnen Atemzug machen müssen.